Tauchen auf Madeira

Tauchen-Villa-Hibiskus

Ganzjäriges Tauchen möglich

Der Unterwasser-Nationalpark der Insel liegt direkt vor der Villa Hibiskus. In diesem Gebiet darf nicht gefischt oder harpuniert werden. Große Schiffe habe den Bereich zu umfahren. Es ist verständlich, dass sich die Artenvielfalt und die Menge der Fische hier hervortut.
Die Wassertemperaturen bewegen sich von 25 °C im August, bis zu 18° C im Februar.
Vor Garajau gibt es riesige Zackenbarsche, die uns Taucher gern begrüßen. Durch den Schutz im Nationalpark vermehren sie sich wieder zunehmend, so dass man kleine und mittelgroße Zackenbarsche inzwischen vermehrt antrifft.
Im Sommer ziehen Mantarochen an der Insel entlang und werden oft beobachtet. Frans Sweers hat mir freundlicherweise Bilder und ein Video von unserem Manta-Tauchgang überlassen, das auch auf YouTube zu sehen ist. Junge Mönchsrobben, meist Bullen tauchen auch immer wieder an der Südküste auf. Die streng geschützte Kolonie dieser seltenen Tiere liegt an den vorgelagerten Inseln, den Desertas. Es werden auch manchmal Delphine und sehr scheue Haie gesehen. Barrakudaschwärme sind zu finden. Tauchen-Villa-HibiskusBernsteinmakrelen jagen in Schwärmen. Ruhig stehen andere Schwarmfische wie die Gelbstriemen im Wasser. Papageienfische nagen unermüdlich an den Felsen. Im Spätsommer gibt es riesige Schwärme von jungen Sardinen und Ährenfischen.
Drückerfische sind inzwischen heimisch geworden. Auffällig sind die in vielen Farben vorhandenen Keulenanemonen. Madeira ist die Nordgrenze in der Verbreitung der im Sand lebenden Röhrenaale, die es hier in großen Mengen gibt. Im Sandgrund liegen oft riesige Rochen. Vier Muränenarten leben vor der Insel. Schwarze Korallen und einige Peitschenkorallen umgeben von gelben Krustenanemonen findet man am Ostkap.
Bei Nachttauchgängen findet man die vielen Sorten Krebse, die es hier gibt. Besonders auffällig sind die Gespensterkrabben mit ihrem spitzen Fortsatz auf dem Panzer. In der großen Höhle, in der man in eine Luftblase auftauchen kann, findet man viele dieser Krebse auch bei Tage. Hier gibt es einige der schwer zu findenden Warzenschirmnacktschnecken. Eine Mönchsrobbe besucht diese Höhle auch immer wieder, um darin zu ruhen.

Folgende Tauchplätze sind von Land und mit dem Boot erreichbar:
Tauchen-Villa-HibiskusMoray´s Wall; Eastern Rocks; Ponta da Oliveira; Canyon Reef; Atalaia Cave; Garajau; Trigger Rocks; Klosterriff; Lavafinger; Arena; Pico de Machico; The Wall; Caminho da Corrente; Encontro da Profundidade; Kings Black Coral Reef; Escadas Azuis.
Einige dieser neuen Plätze liegen am Ostkap und werden in Tagesfahrten durch ATALAIA angeboten.

Zwei Tauchbasen gibt es ganz nahe an der Villa Hibiskus

ATALAIA diese Tauchbasis ist im Hotel Royal Orchid untergebracht und ist von der Villa Hibiskus in ca. 4 Minuten Gehzeit zu erreichen. Es führt ein Küstenweg dorthin. Am Beginn dieses Weges befindet man sich oberhalb der Unterwasserhöhle. Die freundliche deutsche Leitung der Basis sorgt für schöne erholsame Tauchgänge. Im Angebot sind: Bootsfahrten, Ausbildung, Leihausrüstungen und Grillabende. Die Basis ist fast ganzjährig geöffnet.
Tauchen-Villa-Hibiskus Es werden Tagesfahrten an die Ostspitze der Insel durchgeführt. Dort gibt es Tauchplätze mit vielen schwarzen Korallen und großen Fischschwärmen. Auch hier wird regelmäßig eine Mönchsrobbe gesehen.

Manta Diving Center diese Tauchbasis liegt in der Badeanlage des Hotels Galomar direkt vor der Villa Hibiskus. Ein Fahrstuhl führt die Steilküste hinab, so dass das schwere Tauchgepäck nicht über die vielen Stufen getragen werden muss. Die Basis ist in deutschem Besitz, man sorgt dafür, dass es schöne erholsame Tauchgänge werden. Im Angebot sind Nitrox, Bootsfahrten, Ausbildung und Leihausrüstungen. Die Basis ist fast ganzjährig geöffnet.

Hier geht es zum Fotoalbum Tauchen.

Hier wird mein O-Ring-Heber vorgestellt.

Wer etwas zu meinem Spezialthema Tauchen mit Contactlinsen wissen will, der wird hier in einem excellenten PDF fündig.

 

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