Lage-Villa-Hibiskus


Allerbeste Lage


Zentral, ruhig und sonnig

Die Villa Hibiskus liegt in der wohl wertvollsten Urlaubsregion von Madeira.Lage-Villa-Hibiskus Die räumliche Nähe zur Hauptstadt und zum Flughafen sind ideal, um die kostbare Urlaubszeit optimal zu nutzen. Entfallen doch die langen Transferzeiten zu anderen Orten und die langen Fahrzeiten in die Hauptstadt, wie sie andere Regionen mit sich bringen. Man ist in 15 Minuten Flughafen, hört aber keine Flugzeuge, da sie in die entgegengesetzte Richtung fliegen. Mit dem Auto ist man auch in 15 Minuten in Funchal, mit dem Bus benötigt man 30 bis 40 Minuten, er fährt etwa zweimal in der Stunde. (Busfahrplan) und Link Die Haltestelle liegt ganz dicht an der Ferienwohnung. Die Autobahn der Südküste ist nur 5 Minuten entfernt, kann aber weder gesehen noch gehört werden. An der Ausfahrt Nr. 16 geht es nach Canico de Baixo und zur Villa Hibiskus mit Ihrer Ferienwohnung.

Interessant ist die Lage der Villa Hibiskus auch in Hinsicht des guten Wetters. Selbst wenn der Nordostpassat die Berge in dichte Wolken gehüllt haben sollte, schafft es die Sonne einen ca. 1 km breiten Streifen an der Südküste zu bescheinen. Genau in diesem Streifen liegt die Villa Hibiskus, ideal für einen sonnigen Urlaub. Lage-Villa-Hibiskus
Der Hauptort Canico ist auch zu Fuß erreichbar. Es geht ein Fußweg nach oben, der etwas anstrengend ist, aber von jedermann bewältigt werden kann. Die Aussichten von diesem Weg sind es wert, ihn zu gehen. Gleich hinter dem Ortseingang von Canico liegt auf der rechten Seite das Hotel Quinta Splendida mit einem schönen Botanischen Garten. Hineinschauen lohnt sich! In Canico findet man alles zum Einkaufen, die Post, Apotheke, Poliklinik, Kirche und weitere Busslinien.
Karte von Canico und Canico de Baixo 2017
Mit Klick auf das rechte Bild kann man diese hier in vielen Geschäften ausliegende Karte von 2017 im Großformat herunterladen. Es sind alle örtlichen Gegebenheiten darauf zu finden.

Was findet man direkt bei der Villa Hibiskus?
In der Nähe ist ein öffentlicher Fernsprecher für Telefonkarten. Diese Karten verkauft der Souvenirladen vor dem Hochhaus oder die Post in Canico. Drei kleine Einkaufsläden, ein Friseur, ein Geldautomat, ein Cafe und ein Restaurant befindet sich am Hotel Galomar. Unten an der Badeanlage liegt die Tauchbasis Manta Diving Center und ein Restaurant mit einer Terrasse über dem Meer, wo man auch Kleinigkeiten essen kann.
Zwischen dem Hotel Galomar und dem Sport Hotel Galosol gibt es eine Pizzeria, in der man auch Eis kaufen kann. Im Sport Hotel Galosol befindet sich der Onda Revital Club. Ein wenig weiter liegt die Villa Ventura mit Gartengrill und stilvoller Bar.
Danach kommt das Hotel Rocamar mit Restaurant, Bar und Meereszugang. Die Tauchbasis ATALAIA liegt im Hotel Royal Orchid. In der Nähe gibt es 3 Autovermietungen. Weiter rechts vom Galomar findet man das Restaurant "Art und Inn" mit Bar und schöner Gartenterrasse direkt an der Klippe.

Die ganz besondere Insel

Einmalig in Europa und nicht vergleichbar

Madeira ist wirklich einmalig, landschaftlich aber mit gewissen Parallelen zu Korsika.
Die Insel ist vulkanischen Ursprungs deren Entstehung vor etwa 5 Millionen Jahren begann. Die letzte Eruption war vor etwa 890.000 Jahren. Der Vulkan, ein sogenannter „Hotspot“, der die Insel entstehen ließ, befindet sich zur Zeit 450 km entfernt unter La Palma.
Das Meer um Madeira ist bis 4000 Meter tief. Die Insel ragt 2000 Meter aus dem Wasser, was einem Vulkankegel mit einer Gesamthöhe von 6000 Metern entspricht. Lage-Villa-HibiskusSchon zwischen den vorgelagerten Desertas und der Hauptinsel ist das Meer übrigens bis 3000 Meter tief. Diese Schroffheit erklärt, warum es hier fast keine klassischen Strände gibt. Ausgedehnte Zonen mit schönen runden Steinstränden sind vorhanden, aber Sandstrände sind selten. Diese Eigenschaften haben zum Glück den Massentourismus mit all seinen negativen Folgen verhindert.
Die einmalige Vegetation auf der Insel ergibt sich aus der Lage im Einfluß des Golfstroms, so dass die Eiszeiten hier nicht so wirksam waren. Das ausgeglichene Klima sorgt auch im Winter für keine zu kalten Wassertemperaturen. Die Insel ist in der Tat die Insel des ewigen Frühlings.
Madeira hat den weltweit größten Lorbeerwald, der 1999 von der UNESCO als Weltnaturerbe erklärt wurde. Er trägt mit dazu bei, dass die Insel so wasserreich ist. Wir Menschen haben die Vegetation dramatisch beeinflußt. Die Engländer und auch die Portugiesen benutzten die Insel, um Pflanzen aus den damaligen Kolonien hier zu aklimatisieren. Die Folge ist, dass es viele Pflanzen gibt, die z.B. in Süd- oder Ostafrika beheimatet sind. Eingeführte Eukalyptus- und Mimosenbäume verdrängen inzwischen den ursprünglichen Bewuchs zunehmend.Lage-Villa-Hibiskus

Der wohl auffälligste Vertreter für die afrikanischen Pflanzen ist die blaue oder weiße Liebeslilie (Agapantos), die an vielen Levadas wächst. Zu erwähnen sind auch die großen Palisanderbäume, die im Winter, wenn sie keine Blätter haben, blau blühen.
Was die Insel so sehr anders macht, sind die Levadas, künstliche Wasserläufe, die das Oberflächenwasser aus dem Norden und den Höhenlagen in den Süden und in die Elektrizitätswerke leiten.
Wer meint, nach zwei Wochen Urlaub die Insel zu kennen, unterliegt einem riesigen Irrtum. Selbst nach 25 solcher Urlaube wird man die Insel nicht wirklich kennen.
Diese zerklüfteten Berge, die Levadas mit über 4000 km Länge, die einmalige Vegetation, das Meer, besonders unter der Oberfläche, nicht zu vergessen die Menschen. Also auf zum Wandern, Tauchen, Golfen. Die "Nur-Autofahrer" erleben längst nicht alles.

Hier geht es zum Fotoalbum mit Bildern von der Insel, die werden die Vorfreude auf einen Urlaub sicherlich steigern.

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